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Rückennummer

7

Deutschland

Deutschland

KaiHavertz

Kai Havertz spielt für Deutschland im Sturm. Er trägt bei der FIFA WM 2026 die Rücken­nummer 7.

Position

Stürmer

Verein

Arsenal FC

Geboren

11.6.1999


Kai Havertz: Vom Talent zum Führungsspieler

Kai Havertz wurde am 11. Juni 1999 in Aachen geboren und zählt seit seinem Profidebüt für Bayer 04 Leverkusen im Oktober 2016 zu den bekanntesten deutschen Fußballspielern seiner Generation. Bereits als Jugendspieler galt er als außergewöhnliches Talent und stellte in der Bundesliga mehrere Altersrekorde auf, unter anderem als jüngster Spieler mit 50 und später auch mit 100 Bundesliga­einsätzen. Nach seinem Durchbruch in Leverkusen wechselte er 2020 zum FC Chelsea, wo er mit dem entscheidenden Treffer im Finale der UEFA Champions League 2021 Vereinsgeschichte schrieb. Seit 2023 steht er beim FC Arsenal unter Vertrag und gehört zudem seit Jahren zum festen Stamm der deutschen Nationalmannschaft.

Rückblickend unterstreichen auch seine bereits zwei erzielten Tore bei der WM 2026 seine Bedeutung für den deutschen Fußball.

Sein größter Karrieremoment

Am 29. Mai 2021 erreichte Kai Havertz einen der Höhepunkte seiner bisherigen Karriere. Im Finale der UEFA Champions League traf er für den FC Chelsea zum entscheidenden 1:0 gegen Manchester City und sicherte seinem Verein damit den Titel in Europas wichtigstem Vereinswettbewerb. Mit diesem Tor schrieb Havertz Fußballgeschichte und krönte sich bereits im Alter von 21 Jahren zum Champions-League-Sieger. Für viele Fans ist dieser Moment bis heute untrennbar mit seinem Namen verbunden und gilt als sein bislang bedeutendster Erfolg auf Vereinsebene.

Mehr als Spitzenfußball: Engagement zurückgeben

Abseits des Fußballplatzes gilt Kai Havertz als eher boden­ständiger Mensch. Seine Familie spielte in seiner Entwicklung eine wichtige Rolle; bereits sein Großvater war im Amateurfußball engagiert und förderte früh seine Begeisterung für den Sport.

Mit der im Jahr 2022 gegründeten Kai Havertz-Stiftung setzt er sich heute selbst für junge Menschen und gesellschaftliche Anliegen ein. Die Stiftung engagiert sich insbesondere in den Bereichen Tierschutz und Tierwohl, Jugendhilfe, Altenhilfe sowie der sport­lichen Nachwuchsförderung. Damit schließt sich für Havertz ein Kreis:Aus dem geförderten Nachwuchsspieler ist selbst ein Förderer geworden, der heute nicht nur auf dem Fußballplatz Verantwortung übernimmt.


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